Journal of Transition Medicine

Jetzt neu:

Das Journal of Transition Medicine (JTM) ist ein englisch-sprachiges, multi-disziplines Magazin zum Fachbereich „Transitionsmedizin“. Der Zugang steht allen Autoren offen und die Artikel werden durch unabhängige Gutachter kontrolliert (peer-reviewed). Ziel ist, neue Forschungsergebnisse aus dem Feld der Transitionsmedizin zu veröffentlichen. Hierzu gehören Forschungen aus den Bereichen der Bio- und Verhaltenswissenschaften bis hin zum öffentlichen Gesundheitswesen und der Politik.

Themenheft: „Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland

„Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland“ – unter diesem Titel widmet sich das neue Themenheft transferplus des "g-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen der Universität Witten/Herdecke" erneut der Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen.

Das Themenheft greift die ambulante und stationäre Versorgung chronisch kranker Menschen unterschiedlichen Alters im In- und Ausland auf und gibt wichtige Impulse für eine verbesserte Versorgungspraxis in Deutschland. Behandelt werden Themen wie die „Primärversorgung im multiprofessionellen Team“, „Chronisch kranke Patienten nach Intensivtherapie“ und die „Versorgung chronisch kranker Menschen am Beispiel jung erkrankter Parkinsonbetroffener“.

Das vorliegende Heft ist die inzwischen elfte transferplus-Ausgabe, die das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke herausgibt, und die zweite, die im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programms Care for Chronic Condition erscheint. Im Programm Care for Chronic Condition wurden Aufenthalte im Ausland gefördert, durch die neue Erkenntnisse zur Versorgung chronisch und mehrfach erkrankter Menschen gewonnen werden konnten. „Die Autorinnen und Autoren des Heftes sind vornehmlich Teilnehmende des Programms, die Ergebnisse aus ihren Auslandsaufenthalten vorstellen und daraus resultierende Umsetzungsbeispiele in Deutschland skizzieren“, sagt Dr. Elke Donath, Herausgeberin des Heftes und Leiterin des Instituts g-plus.

Das Themenheft ist ab sofort kostenlos erhältlich – als Druckversion gegen einen frankierten Rückumschlag oder als pdf-download unter g-plus.org/publikationen.

Weitere Informationen


Transitionsprojekte, gefördert vom Innovationsfonds des G-BA

NTx360°

Ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover, der AOK Niedersachsen, der KVN und der symedia GmbH welches durch den Innovationsfond gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln. Die Förderung ermöglicht es, neue Versorgungsmodelle zu erproben und durch eine sorgfältige Evaluation zu prüfen, ob es sinnvoll ist, das neue Konzept in die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Regelversorgung der Bevölkerung zu übernehmen.

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Website "ntx360grad.de"


TransFIT

Ein gemeinsames Projekt der Techniker Krankenkasse, den DRK Kliniken Berlin und dem Berufsverband der Kinder und Jugendärzte (BVKJ), das durch den Innovationsfond gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln. Die Förderung ermöglicht es, neue Versorgungsmodelle zu erproben und durch eine sorgfältige Evaluation zu prüfen, ob es sinnvoll ist, das neue Konzept in die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Regelversorgung der Bevölkerung zu übernehmen.

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Verbesserung der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen durch Umsetzung von im nationalen Aktionsplan (NAMSE) konsentierten Maßnahmen (Translate NAMSE)

Für die qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen sind überregionale multi-professionelle, sektorenübergreifende Netzwerke essentiell. Das Projekt soll bei Patienten mit ausgewählten seltenen Erkrankungen zu einer schnelleren Diagnose, höheren Versorgungseffizienz und höheren Versorgungsqualität führen, welches durch den Innovationsfond des G-BA gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln.

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Vorträge des Kongresses 2016 online (nur für DGfTM-Mitglieder)

Die Vorträge des Kongresses, deren Referenten einer Veröffentlichung im internen Bereich dieser Website zugestimmt haben, sind nun online: bitte in der linken Spalte anmelden und dann im Menü "Mitglieder" auf "Vorträge Kongress 2016" klicken.

Handbuch "Berliner TransitionsProgramm"

Handbuch "Berliner TransitionsProgramm"

Handbuch des Berliner TransitionsProgramm e.V. im De Gruyter – Verlag erschienen

Die Transition chronisch kranker Jugendlicher in die Erwachsenenmedizin ist ein weltweit diskutiertes Problem der Medizinischen Versorgung, das trotz vielfältiger wissenschaftlicher Untersuchungen und Initiativen erst unzureichend gelöst ist. Auch in Deutschland ist die Transition bisher nicht einheitlich geregelt. Sie betrifft eine große Zahl von jungen Menschen mit sehr Unterschiedlichen Erkrankungen. Das Berliner TransitionsProgramm (BTP) ist ein sektorenübergreifendes Strukturprogramm, das Jugendliche mit unterschiedlichen Erkrankungen durch ein Professionelles Fallmanagement begleitet.

Buch "Transitionsmedizin"

Buch "Transitionsmedizin", Schattauer Verlag, 2015

01.01.2016:
Bereits 6.700 Exemplare verkauft!


Das Buch Transitionsmedizin – Multiprofessionelle Begleitung junger Erwachsener mit chronischer Krankheit von Fr. Dr. Oldhafer im Schattauer Verlag
Mehr Infos zum Buch unter www.schattauer.de/de/book/detail/...

Neue Downloads für Mitglieder

Für Mitglieder stehen ab sofort die Vorträge des Kongresses 2014 zum Download bereit. Bitte melden Sie sich hier an, Ihre Anmeldung muss aber durch einen Administrator bestätigt werden. Sie werden per E-Mail benachtichtigt.

Artikel in den "Kieler Nachrichten" zum 3. Transitionskongress in Kiel

Artikel in den

„Berliner TransitionsProgramm e.V.“ gegründet

Bildunterschrift (RIMG0014): Gründungsmitglieder des Vereins Berliner TransitionsProgramm e.V. (BTP) (v.l.): Jana Findorff, Dr. Martina Oldhafer, Andreas Podeswik, Prof. Dr. Britta Siegmund, Dr. Silvia Müther, PD Dr. Arpad von Moers, Elisabeth Horn, PD Dr. Burkhard Rodeck, Hans-Dieter Nolting.

Am Wochenende hat sich während der 3. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transitionsmedizin e.V. in Kiel der Verein Berliner TransitionsProgramm e.V. gegründet. Zweck und Ziele des Vereins sind die Begleitung, Unterstützung und Strukturierung des Übergangs von chronisch kranken Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der spezialisierten pädiatrischen in die erwachsenenmedizinische Gesundheitsversorgung, insbesondere durch:

Artikel: Transition in der Behindertenhilfe

Stellhorn, C. (2014): Transition in der Behindertenhilfe.
In: Die Kinderkrankenschwester, 33.Jg., Nr. 10:394-398.