Neuer wissenschaftlicher Beirat

Um die GfTM breiter aufzustellen, hat der Vorstand beschossen, Frau Dr. med. Susanne Schalm als neue Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats zu benennen. In Absprache mit Frau Dr. Schalm werden in den nächsten Monaten weitere Mitglieder benannt werden.

Neuer Name: Gesellschaft für Transitionsmedizin

Logo: Gesellschaft für Transitionsmedizin

Bei der Mitgliederversammlung am 16.11.2018 in Münster hat die Gesellschaft für Transitionsmedizin beschlossen, den Zusatz „Deutsche“ aus ihrem Namen zu nehmen, um die Kooperation mit Kollegen aus der Schweiz und aus Österreich auch so anzuerkennen und zu intensivieren. Eine entsprechende Satzungsänderung wird vorbereitet.

Transitionspreis 2018

Transitionspreis 2018

Beim 7. Kongresses der Gesellschaft für Transitionsmedizin e.V. wurden am am 17. November 2018 folgende Preise verliehen:

  • Caroline Culen (Wien) für ihr Poster mit dem Thema: Be on TRAQ – Weiterentwicklung der deutschen Version TRAQ-GV-15 in Bezug auf Skalenstruktur und Reliabilität sowie Ergebnisse der ersten Pilotstudie
  • Sebastian Freilinger (München) für sein Poster mit dem Thema: Pulmonale Hypertonie bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern (EmaH), Versorgungssituation, Wissensstand und spezifischer Beratungsbedarf
  • Andre Neutag (Görlitz) für seinen Vortrag und Engagement im Rahmen „Junge DGM“: Selbsthilfe und Jungendarbeit für eine aktive Beteiligung junger Muskelkranker

Die GfTM prämierte die drei besten Beiträge mit dem Transitionspreis zu je 500 € – herzlichen Glückwunsch!

Wahl des neuen Vorstands am 16.11.2018

Erhart von Ammon, Gundula Ernst, Lars Pape, Stefanie Märzheuser und Martina Oldhafer (v.l.n.r.)

Bei der Mitgliederversammlung am 16.11.2018 in Münster hat die Gesellschaft für Transitionsmedizin einen neuen Vorstand gewählt.

Vorstandswahlen am 16.11.2018 beim 8. DGFTM Kongress in Münster

Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Transitionsmedizin e.V.
mit Vorstandswahlen am Freitag den 16.11.2018
im Rahmen der Mitgliederversammlung auf dem 8. DGFTM Kongress in Münster.



Geschwister Stärken - Das Handbuch

Geschwister Stärken - Das Handbuch

Das Handbuch „Geschwister stärken“ mit Arbeitsmaterial für die Gruppenarbeit mit Geschwistern ist jetzt auch über den Buchhandel erhältlich.

Journal of Transition Medicine

Journal of Transition Medicine

Das Journal of Transition Medicine (JTM) ist ein englisch-sprachiges, multi-disziplines Magazin zum Fachbereich „Transitionsmedizin“. Der Zugang steht allen Autoren offen und die Artikel werden durch unabhängige Gutachter kontrolliert (peer-reviewed). Ziel ist, neue Forschungsergebnisse aus dem Feld der Transitionsmedizin zu veröffentlichen. Hierzu gehören Forschungen aus den Bereichen der Bio- und Verhaltenswissenschaften bis hin zum öffentlichen Gesundheitswesen und der Politik.

Themenheft: „Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland

„Versorgung chronisch Kranker: Ansätze und Perspektiven aus dem Ausland“ – unter diesem Titel widmet sich das neue Themenheft transferplus des "g-plus - Zentrum im internationalen Gesundheitswesen der Universität Witten/Herdecke" erneut der Versorgung von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen.

Das Themenheft greift die ambulante und stationäre Versorgung chronisch kranker Menschen unterschiedlichen Alters im In- und Ausland auf und gibt wichtige Impulse für eine verbesserte Versorgungspraxis in Deutschland. Behandelt werden Themen wie die „Primärversorgung im multiprofessionellen Team“, „Chronisch kranke Patienten nach Intensivtherapie“ und die „Versorgung chronisch kranker Menschen am Beispiel jung erkrankter Parkinsonbetroffener“.

Das vorliegende Heft ist die inzwischen elfte transferplus-Ausgabe, die das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke herausgibt, und die zweite, die im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programms Care for Chronic Condition erscheint. Im Programm Care for Chronic Condition wurden Aufenthalte im Ausland gefördert, durch die neue Erkenntnisse zur Versorgung chronisch und mehrfach erkrankter Menschen gewonnen werden konnten. „Die Autorinnen und Autoren des Heftes sind vornehmlich Teilnehmende des Programms, die Ergebnisse aus ihren Auslandsaufenthalten vorstellen und daraus resultierende Umsetzungsbeispiele in Deutschland skizzieren“, sagt Dr. Elke Donath, Herausgeberin des Heftes und Leiterin des Instituts g-plus.

Das Themenheft ist ab sofort kostenlos erhältlich – als Druckversion gegen einen frankierten Rückumschlag oder als pdf-download unter g-plus.org/publikationen.

Weitere Informationen


Transitionsprojekte, gefördert vom Innovationsfonds des G-BA

NTx360°

Ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover, der AOK Niedersachsen, der KVN und der symedia GmbH welches durch den Innovationsfond gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln. Die Förderung ermöglicht es, neue Versorgungsmodelle zu erproben und durch eine sorgfältige Evaluation zu prüfen, ob es sinnvoll ist, das neue Konzept in die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Regelversorgung der Bevölkerung zu übernehmen.

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Website "ntx360grad.de"


TransFIT

Ein gemeinsames Projekt der Techniker Krankenkasse, den DRK Kliniken Berlin und dem Berufsverband der Kinder und Jugendärzte (BVKJ), das durch den Innovationsfond gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln. Die Förderung ermöglicht es, neue Versorgungsmodelle zu erproben und durch eine sorgfältige Evaluation zu prüfen, ob es sinnvoll ist, das neue Konzept in die von der gesetzlichen Krankenversicherung finanzierte Regelversorgung der Bevölkerung zu übernehmen.

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Verbesserung der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen durch Umsetzung von im nationalen Aktionsplan (NAMSE) konsentierten Maßnahmen (Translate NAMSE)

Für die qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen sind überregionale multi-professionelle, sektorenübergreifende Netzwerke essentiell. Das Projekt soll bei Patienten mit ausgewählten seltenen Erkrankungen zu einer schnelleren Diagnose, höheren Versorgungseffizienz und höheren Versorgungsqualität führen, welches durch den Innovationsfond des G-BA gefördert wird. Das übergeordnete Ziel des Innovationsfonds ist es, die Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung qualitativ weiter zu entwickeln.

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Vorträge des Kongresses 2016 online (nur für DGfTM-Mitglieder)

Die Vorträge des Kongresses, deren Referenten einer Veröffentlichung im internen Bereich dieser Website zugestimmt haben, sind nun online: bitte in der linken Spalte anmelden und dann im Menü "Mitglieder" auf "Vorträge Kongress 2016" klicken.

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